KABARETT

DRESDNER JUX COMPANY

 

.....folgende Programme sind möglich und exclusiv über unsere Agentur zu buchen -

 

Programme Jux Company Dresden

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Ausschnitte aus dem Programm "Hosen für die Frauen"

 

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Kabarett „Die Raspel“ Dresden

 

Seit nunmehr 16 Jahren spielen Anette Paul und Roland Dix gemeinsam im Kabarett „Die Raspel“  2001 haben sich beide in Höckendorf bei Dresden  zusammengefunden, damal noch gemeinsam mit Frank Peters, Janette Naumann und dem Pianisten Torsten  Vogtmann alias Entertainer Monsieur T. 

 

Erste Spielstätte war dann 2001 das „Theater unterm Dach“ im „Rudi“ einem Theater in Dresden Mickten. Dann gab es 2002 den Kleinkunstkeller „Zur Raspel“ am Wasaplatz in Dresden Strehlen, der leider 2008 seine Türen wieder schloss.

 

Nach einer einjährigen Pause 2009, spielten Anette Paul und Roland Dix, auch wegen seines „berühmten“ Nachnamen  “Otto“ genannt, allein, unterstützt von Joachim Paul, Ihrem Techniker. 

 

Unzählige Texte und Lieder stammen aus der Feder von Otto. Das erste gemeinsame Programm hiess „Kalt erwischt“ (2010)  danach Neubearbeitungen von „All inCLOUsive“ (2012), „Der Letzte Husten“ (2014) „Der Lack ist ab“

(2015) und seit 2016 das neue Programm „Schlimmer geht’s immer.

Auch ein „Best of Raspel“ gehört seit Jahren dazu.“  

 

Bei beiden Kabarettisten spürt man schon immer, dass sie Spass am Spielen haben. Es ist nicht nur irgendein Hobby, denn das Kabarett „Die Raspel“ gehört schon irgendwie zu Ihrem Leben dazu. Beide haben natürlich noch einen festen Job. Anette hat eine kleine Modeboutique in Radebeul und Otto arbeitet seit 1990 am Flughafen Dresden in einer deutschen Speditionsfirma.

 

Unzählige Auftritte in Sachsen und anderen Bundesländern hat sie bekannt gemacht. Lustige Szenen aus dem Alltag und nachdenkliche Lieder sind Ihre Stärke.

 

Seit 2014 gibt es wieder eine feste Bühne im Bürgergarten in Radebeul. Hier spielen sie jeden 3. Freitag im Monat verschiedene Programme zur Freude der Besucher. Die Bühne ist fast immer ausgebucht. Gebucht werden Sie auch von Firmen zu Jubiläen und spielen auch mal zu einer Hochzeit oder einem runden Geburtstag.        

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SPÖTTER TRIO

 

Geschichte des Spötter-Trios

                

Am 13. Mai 1993 gründen Steffen Böttcher, Raimund Kunze und Christine Strangfeld das „Spötter-Trio“. Alle drei sind ehemalige „Zeigestöckler“. Das Dippoldiswalder Lehrerkabarett „Der Zeigestock“ hatte seit 1965 ein breites Publikum begeistert. Im Zuge des Wendeprozesses kommt es 1990 jedoch zur Auflösung des Ensembles. Steffen Böttcher, der letzte Stammpianist des „Zeigestocks“, will weitermachen und findet in Raimund Kunze (genannt Kuno) und Christine Strangfeld die richtigen Mitstreiter. Böttcher entwickelt den Namen „Spötter-Trio“. Im Frühjahr des Jahres 1993 kann es mit den Proben losgehen.

Seitdem haben die Hobbykabarettisten sieben verschiedene Programme auf die Beine gestellt:

1993: „Wir lassen uns nicht alles Bieden, haben selber einen Kopf“

1995: „Wir lassen uns nicht alles Bieden, haben selber einen Kopf II“

1997: „Das Sparen ist des Deutschen Last (Lust)“

1999: „Alles (nur) Theater?!“

2002: „Alles (nur) Zirkus?!“

2006: „Wir sitzen alle im selben Boot“

2008: „Best Of“ - Oder auf Sächsisch: „Olle Kamelln hindernanderweg!“

2009: „Vorsicht wir sind am Zuge!“

Mit „Wir lassen uns nicht alles Bieden, haben selber einen Kopf II“ treten die „Spötter“ am 20.11.95 in der Stadthalle Chemnitz auf und gewinnen im folgenden Jahr den Kleinkunstpreis der Stadt Sebnitz.

Im Sommer 2001 verlässt der Pianist Steffen Böttcher die Truppe. Der pensionierte Musiklehrer Eberhard Teubner springt kurzfristig ein und „rettet“ damit das Unternehmen. Im November 2001 gelingt es den „Spöttern“, den freischaffenden Pianisten Holger Miersch als neuen Stammpianisten und Arrangeur zu gewinnen. Eberhard Teubner, der weiterhin als alternierender Pianist mit von der Partie war, verlässt die Formation aus Altersgründen im Dezember 2004 und führt Jean Allisat als seinen Nachfolger im Kabarett ein.

Im Jubiläumsjahr 2008 zieht das „Spötter-Trio“ ein Resümee über die letzten 15 Jahre. Mehr als 1000 Mal standen Christine Strangfeld und Raimund Kunze „spottend“ auf der Bühne. Viele Freunde, Fans und Veranstalter gratulierten zur Festveranstaltung und erlebten ein einzigartiges „Best Of“-Programm.

Zeitgleich mit der Bundestagswahl 2009 bringen die Spötter ihr neues Programm „Vorsicht wir sind am Zuge!“ auf die Bühne - und wieder steigt die Anzahl der Auftritte weiter. Im Frühjahr 2010 startet Sebastian Opitz deshalb als dritter alternierender Pianist.

Das Jahr 2011 startet dann mit einem Pianistenwechsel. Florian Kießling kommt dazu, denn Jean Allisat verlässt die Formation aus beruflichen Gründen.


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SachsenDreyer - Unterhaltung zu jedem Anlass

Neben unseren thematisch gestalteten Programmen, unseren Theaterstücken und Lesungen bieten wir bunt gemischte Unterhaltungsprogramme zu unterschiedlichsten Anlässen. „SachsenDreyer“ verfügt über ein großes Repertoire an Liedern und Sketchen, wir gehen aber auch auf spezielle Wünsche unserer Kunden ein (bis hin zu Szenen, welche wir für bestimmte Anlässe schreiben und einstudieren). Wer will, kann Ausschnitte aus unseren Revuen buchen, wir bieten vielfältige Unterhaltung zu unterschiedlichsten Themenkreisen an - vom 30-Minuten-Auftritt bis hin zur kompletten Gestaltung eines Abends (mit humorvollem Entree, Programm und Livemusik).
Unser Equipment (Beleuchtung und Ton) reicht für kleine und mittlere Räume (bis 300 Personen).

 

 

 

Kabarett "Weiberkram"

Fragen wie „Wo liegen eigentlich die Vorteile einer Salatgurke gegenüber einem Mann?" sind typisch für das Cottbuser Kabarett „Weiberkram".

Regine Lehmann-Lauenburg und Doris Andreas wollen frech, sarkastisch und schlagfertig das Leben von Männern und Frauen untersuchen.

Die Damen von „Weiberkram" ziehen alle möglichen und unmöglichen Themen der Geschlechter- und Alltagswelt durch den Kakao. Sie nehmen sich aber vor Allem den typischen Frauenproblemen an: Schlankheitswahn, Suche nach ewiger Jugend und Schönheit und natürlich: DIE MÄNNERWELT.

Die Gruppe hat innerhalb kürzester Zeit Kultstatus erreicht.

 

 

 

 

....ein kleiner LIVE-Ausschnitt

 

 

 

 

 

 

 

 

DIE BARHOCKER

 

 

Das Spiel mit Sprache und Worten ist nur eine der vielfältigen Passionen von Sascha Wildenhain und Kay Haberkorn  aus Oelsnitz im Erzgebirge, mitten im tiefsten Sachsen gelegen. Sie stehen zu ihrem Dialekt, auch wenn dieser auf der Bühne meist nur zu hören ist, wenn es die entsprechenden Rollen verlangen.

Ob TV-Irrsinn,Promi-Talk, verrückter Wirtschafts-Professor oder Ostalgie- Wahn – es gibt kaum ein Thema über welches das aus dem Amateurtheater stammende Duo nichts zu lästern fände. Da werden politischeThemen ebenso aufs Korn genommen wie Alltags-Stumpfsinn und Kommunikationsprobleme.

Die Barhocker wollen nicht nur meckern, sondern ihnen liegt auch sehr am Herzen zu zeigen, dass sie ebenso über sich selbst lachen können. Und wollen!“

Kabarett zum Anfassen eben und immer aus dem Bauch heraus.

Da kann es schon mal passieren, dass jemand aus dem Publikum zum Mitmachen auf die Bühne geholt wird oder sich ein nicht zu unterdrückender Lachanfall zum Selbstläufer mausert.

Zwar gab es Kritiker,die behaupteten, die Texttiefe gehe hin und wieder auf Kosten der schauspielerischen Unzähmbarkeit der Beiden - aber warum auch nicht? Die Ideen holen sich die Barhocker in erster Linie aus dem Alltag. Also spielen sie auch die alltäglichen Typen! Wenn einem vor lauter Selbstwidererkennung manchmal das Lachen einbisschen im Halse stecken bleiben sollte – dann ist das ein Zeichen dafür, dass die BarHocker mit ihren Gefühlen nicht alleine sind.

Und wem das nicht gefällt – für konstruktive Kritik sind die beiden Kabarettisten immer offen!“

 

 

 

 

 

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